125
Jahre
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OBJEKTÜBUNG |
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Mit Blaulicht und Martinshorn brausten die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr zur Einsatzstelle in der Langgasse. Dicke Rauchschwaden quollen aus dem Gebäude. Passanten konnten die Löschübung mit Menschenrettung aus einem "brennenden" Gebäude, der Patientenerstversorgung und die Bereitstellung einer Wasserversorgung aus dem Hahnenbach live miterleben. |
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Der Einsatz wird durch den
Einsatzleiter koordiniert. |
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Der nicht mehr gehfähige "Patient" wurde mit
der Krankentragehalterung über die Drehleiter liegend gerettet, nachdem ein
Angriffstrupp unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude
vorgegangen war und den Patienten an den Drehleitermaschinisten übergeben
hat. Die speziell für die Unterstützung des Notarztes und des Rettungsdienstes ausgebildeten Qualifizierten Ersthelfer (QEH) der Feuerwehr Kirn halfen bei der Versorgung des Patienten, an dem eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt werden mußte. |
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Um das Gebäude rauch- und hitzefrei zu bekommen, wird hier ein spezieller Überdrucklüfter eingesetzt. Nachdem durch die Drehleiter auf der anderen Gebäudeseite eine Abluftöffnung geschaffen wurde, bläst der Lüfter große Mengen an Luft in das Gebäude. Dabei spielt die Größe des Brand- objektes keine Rolle. Nun kann der Angriffstrupp unter PA (Preßluftatmer) zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorgehen. |
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Der Maschinist sorgt dafür, daß die Wasserversorgung
für die vorgehenden Angriffstrupps nicht unterbrochen wird. Hier wurde ein Tanklöschfahrzeug mit einem Tankinhalt von 5000 Liter Wasser und 500 Liter Schaummittel eingesetzt. |
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